ERZIEHUNG
DIE WELPENGRUPPE
In der Welpengruppe lernen Hund und Halter zunächst spielerisch die ersten Grundbegriffe wie „Sitz!“, „Platz!“ und „Fuß!“ kennen. Dabei wird viel wert darauf gelegt, die Hund-Mensch- Beziehung weiter auszubauen und zu festigen.
Bei gemeinsamen Toberunden wird das Sozialverhalten der Welpen untereinander weiter ausgeprägt. Dem Hundebesitzer wird außerdem mit Rat und Tat bei Problemen wie Stubenreinheit, Alleinbleiben, sowie Aggressions- oder Dominanzverhalten zur Seite gestanden.
DIE JUNGHUNDEGRUPPE
Entsprechend der Entwicklung des jeweiligen Hundes, werden die Übungsabschnitte angepasst. Spiel und Spaß weichen immer mehr längeren und anspruchsvolleren Trainingseinheiten zu Themen wie Leinenführigkeit, Unterordnung und Rückruf.
DAS ALLGEMEINE TRAINING
Hier wird die Ausbildung des Hundes fortgesetzt. In einer Anfänger- und einer Fortgeschrittenengruppe bietet das Training, abhängig von Reife und Ausbildungsstand, für Hunde jeden Alters neue Herausforderungen.
BESCHÄFTIGUNG
DIE DUMMY ARBEIT
Bei der Dummy-Arbeit werden die retrievertypischen Eigenschaften gefördert. Die Hunde dürfen kontrolliert ihren Jagdinstinkt ausleben und lernen nach Kommando, sich beherrschen, suchen, finden und tragen. Beim Apportiertraining geht es nicht nur ums tragen, sondern um die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund. Der sogenannte Dummy dient als Beuteersatz.
AGILITY
Beim Agility handelt es sich um eine in England entwickelte Sportart für Hund und Halter. Der Hund soll unter Anleitung des Menschen einen Hindernisparcours, bestehend aus Hürden, Tunneln und Slalomstangen erfolgreich überwinden. Der Aufbau variiert ständig und verhindert so die Eintönigkeit.
LONGIEREN
Longieren mit dem Hund ist ein gutes Kommunikationstraining für Mensch und Hund. Die Hunde laufen mit oder bei Fortgeschrittenen auch ohne Leine, entlang eines abgesteckten Kreises und erhalten verschiedene Kommandos, müssen Übungen ausführen und körpersprachliche Signale erkennen.